Leser bestürzt über die Gewaltorgien auf unseren U-Bahnhöfen

Berliner fordern Sicherheit

BK
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Mit Bestürzung habe ich von dem erneuten Übergriff auf einen hilflosen Menschen erfahren, dieses Mal ein Wohnungsloser, der Schutz vor der Kälte auf einem U-Bahnhof gesucht hat. Der Übergriff am Hansaplatz ist der dritte uns bekannte an diesem Ort in diesem Winter. Gewalterfahrungen gehören für Menschen, die auf der Straße leben, häufig zu ihrem Alltag. Seit 15 Jahren fahren wir deshalb mit unseren Kältebussen durch die Stadt, bieten Schutz und Hilfe, wo es möglich ist.Karen Holzinger, Berliner StadtmissionBesorgt um SicherheitAuch die Bürgerinnen und Bürger des Hansaviertels sind - besonders aus aktuellem Anlass - besorgt um die Sicherheit in der Berliner U-Bahn. Aus Anlass der aktuellen Vorkommnisse am Hansaplatz haben wir der BVG einen offenen Brief übersandt und Überlegungen für mehr Sicherheit gefordert.Thilo Geisler, TiergartenSchwache IdeenWas muss erst noch passieren, damit die Politik reagiert? Harte Strafen für solche Täter sind der einzige Weg! Nur das hilft. Gut zureden und ähnlich schwache Ideen wirken nicht! Oder müssen wir wirklich darauf hoffen, dass jemand aus der Politik betroffen ist, ehe sich was ändert?Ronny Gutjahr, per mailMehr PersonalIch finde es ungeheuerlich, dass sich diese Übergriffe in letzter Zeit sogar häufen. Erst der Maler, dann ein 13-Jähriger und nun ein Obdachloser. Diese Gewalttäter machen doch vor niemandem halt. Ich unterstütze alle, die wieder Personal auf den Bahnhöfen fordern. Kameras sind kein Schutz.Doris Kessler, WeddingHauptsache transparentZu: Hartz-IV-Reform durchNach endlosen Runden haben sich die Verantwortlichen aufgerafft und eine Gesamterhöhung von sage und schreibe insgesamt 8 Euro, verteilt auf zwei Jahre, beschlossen. Man kann nur hoffen, dass diese Entscheidung gut und transparent begründet ist und den juristischen Prüfungen standhält. Zweifel sind angebracht, denn die Inflationsrate übersteigt dieses Trinkgeld ganz schnell.Th. Hansen, ReinickendorfZustellung klapptZu: Paket-Ärger, vom 23.2.Wir wohnen im Branitzer Karree. Bei uns werden Pakete immer zur Wohnung gebracht. Auch in die 4. Etage (ohne Fahrstuhl). Ist der Kunde nicht zu Hause, nimmt ein Nachbar die Post ab. Eine Mitteilung liegt auf jeden Fall im Briefkasten. Außerdem sind die Zusteller von Post-DHL und auch Hermes immer freundlich.Bärbel Milz, Hellersdorf------------------------------

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