Mainz Per Anzeige suchte ein lesbisches Paar einen Samenspender. Auch der Pfälzer Klaus S. hatte nach gescheiterten Beziehungen seinen Kinderwunsch nicht aufgegeben. Der Lehrer meldete sich, verlangte nicht mal Geld. Dafür bekam er jetzt eine Rechnung.Anfangs durfte Klaus S. für Sohn David (heute 3) Ersatzpapa spielen. Doch plötzlich verlangen die Mutter (Lehrerin) und ihre Partnerin (Krankenpflegerin) Unterhalt für das Kind. Für den 52-Jährigen ein Schock, denn er hatte sich per Vertrag abgesichert. Der zählt nach Familienrecht aber nicht. Die Chancen vor Gericht sind für S. (mittlerweile verheiratet, zwei eigene Kinder) schlecht. Er wird wohl rund 270 Euro Unterhalt zahlen müssen.
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