TV-Debatte

„Gemurkse“: Karl Lauterbach stellt sich bei der Rente mit 63 gegen die eigene Regierung

Bei „Maischberger“ bezeichnet der SPD-Politiker die Pläne zur Rente nach 45 Beitragsjahren als sozial ungerecht.

Foto von Autor/Autorin: Sharone Treskow
Lesezeit 4 Min
Karl Lauterbach war zu Gast in der ersten Maischberger-Sendung nach der Sommerpause und wetterte gegen die geplante Rentenreform.

Karl Lauterbach war zu Gast in der ersten Maischberger-Sendung nach der Sommerpause und wetterte gegen die geplante Rentenreform.

© Uwe Koch/Imago

Die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren hält Karl Lauterbach für sozial unausgewogen. In der ARD kündigte der SPD-Politiker Widerstand im Bundestag an – ein CDU-Abgeordneter warnte ihn prompt.

Berliner Kurier

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