Der Grund: Fürstner, der in diesem Kalenderjahr wegen Oberschenkelproblemen nur zum Kurzeinsatz gegen Düsseldorf (eine Minute) gekommen war, ging offenbar die Puste aus. Marc Torrejon verriet: „Er hat mir in der Halbzeit gesagt, dass ihm die Luft gefehlt hat.“
Hofi erläuterte noch näher: „Der Wechsel hatte nichts mit einer möglichen Verletzung oder so zu tun. Stephan war länger verletzt und hatte heute sicherlich nicht seinen besten Tag. Ich wollte einfach mehr Präsenz und Körperlichkeit auf dem Platz sehen.“ Für Fürstner kam Grischa Prömel, aber keine wirklich merkbare Verbesserung.
Offenbar hat die Grippewelle Union stärker gezeichnet, als auf den ersten Blick sichtbar. Marvin Friedrich war mit Schüttelfrost gleich zu Hause geblieben. Christopher Trimmel hielt überraschend gut durch, beraubte Hofschneider aber einer Wechseloption am Ende: „Ich musste ja abwarten, ob er womöglich doch noch raus muss.“
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