Berlin - Schluss mit lustig: Nur noch 14 Tage darf Schauspieler Karsten Speck (50, "Hallo Robbie!") seine Freiheit genießen. Dann ist die Schonfrist des wegen Betruges und Steuerhinterziehung erneut verurteilten Schauspielers (KURIER berichtete) vorbei.Spätestens in zwei Wochen muss sich Speck in seiner neuen Unterkunft melden - der Justizvollzugsanstalt Hakenfelde. Zwei Jahre und zehn Monate wohnt, isst und schläft der Mann mit dem Hang zu schönen Immobilien auf knappen zehn Quadratmetern. Immerhin, sein neues Quartier ist freundlicherweise bereits eingerichtet: Ein Bett, ein Stuhl, zwei Spinde, eine Pinnwand, ein Kleiderhaken und ein Spiegel gehören zur Grundausstattung der Zellen.Speck darf bei der Anstaltsleitung sogar einen Fernseher beantragen. Der Bildschirm darf jedoch maximal 37 Zentimeter betragen. Auch hungern muss der prominente Häftling nicht: In einer Etagenküche darf er kochen, seine privaten Lebensmittel sogar in einem abschließbaren Kühlschrankfach vor Dieben sichern. Und von denen gibt es in der Justizvollzugsanstalt nach Angaben von Ex-Häftlingen mehr als genug ...Apropos Mithäftlinge: Das ein oder andere Gesicht wird Speck bestimmt noch kennen. Er saß ja schon einmal sechs Monate in Hakenfelde ein.------------------------------BU: Sein neues HeimDiesen schmucken Neubau bezieht der TV-Star in Kürze - allerdings nur eine der vielen Zellen. Im Gefängnis Hakenfelde sitzen rund 250 Häftlinge, die meisten von ihnen sind Freigänger.Bett, Schrank, Spiegel: Für die Grundausstattung im neuen Heim ist netterweise bereits gesorgt.
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