„Die katholische Kirche ist schlecht beraten, jemanden in die Hauptstadt zu schicken, der offenbar ein Problem mit Homosexuellen hat“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs der Zeitung. „Sie tut sich keinen Gefallen, wenn sie den Vertreter einer rückständigen Glaubensrichtung in Berlin zum Bischof macht.“
Kahrs bezog sich mit der Kritik auf einen „Spiegel“-Bericht, wonach Woelki Homosexualität als Verstoß gegen die „Schöpfungsordnung“ verurteilt hat. Der Lesben- und Schwulenverband hat Woelki zum Gespräch eingeladen.
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