Kopfüber ins Glück!

BK
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Wasserspringer springen vom Brett oder Turm ins Wasser, machen dabei Saltos, Köpper und Schrauben, als wäre es das Einfachste auf der Welt. Der Sprung ins kühle Nass will aber sehr wohl im Trockenen geübt sein, sonst könnte er im wahrsten Sinne des Wortes "ins Wasser fallen".Mit ihren Händen umklammern die Wasserspringer ihre Beine und ziehen sie an ihren Oberkörper. Die Fußspitzen zeigen in den Himmel. So fliegen sie durch die Luft - und tauchen kurz darauf ins Wasser ein. Mit dem Kopf zuerst und mit gestreckten Armen und Beinen.Für solche Sprünge üben die Kinder vom TSC. Denn was für den Laien so gefährlich aussieht und tatsächlich viel Mut erfordert, das lernt man natürlich nicht von heute auf morgen. Ganz behutsam werden die Sprünge vorbereitet. Auch die Ausbildung an Land gehört zum Alltag. Wer beim Wasserspringen einsteigt, muss erst einmal die Grundlagen können. Den Köpper vom Beckenrand zum Beispiel. Ja, beim Wasserspringen darf man das, was man im Schwimmbad normalerweise nicht darf. Auch einfache Sprünge vom 1-Meter-Brett machen selbst die Kleinen schon. Und einmal im Jahr zeigen sie bei der großen "Springer-Gala" rund 2000 Zuschauern, was sie können. Das beste Einstiegsalter liegt bei sechs Jahren. Schwimmen sollte man schon können.Jetzt haben wir dich neugierig gemacht? Dann los! In acht Berliner Vereinen kannst du Wasserspringen lernen. Der Berliner TSC ist der bekannteste und erfolgreichste von ihnen. Mehr Infos findest du im Internet unter: www.berliner-schwimm- verband.de------------------------------BU: Rückwärts vom Brett: Beim Wasserspringen kann man tolle Kunststücke machen.

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