Kommentar

Eiserne werden noch viel Spaß machen

Mathias Bunkus
Lesezeit 1 Min
Voller Einsatz: Unions Grischa Prömel (l.) gegen Kölns Niklas Hauptmann.

Voller Einsatz: Unions Grischa Prömel (l.) gegen Kölns Niklas Hauptmann.

© imago/Jan Huebner

Wow. Kneif mich doch mal einer. Haben die Eisernen da wirklich was gerissen in Köln? Also, da, wo sie sich in ihren bisherigen Anläufen ordentlich haben einschenken lassen. Der Bann ist gebrochen.

Vier Punkte aus den ersten beiden Spielen sind sehr erfreulich. Mit ein bisschen mehr Glück (Pfostentreffer von Trimmel) oder einem Tick mehr Ruhe bei den Kontern (Gogia/Hedlund) wäre sogar eine Überraschung drin gewesen.

War gegen Aue einiges noch Stückwerk, wirkten die Köpenicker eine Woche weiter ein Stück mehr eingespielt. Auch von der imposanten Kulisse im ehemaligen Müngersdorfer Stadion ließen sie sich nicht einschüchtern.

Christopher Trimmel marschierte vorne weg. Wenn dann noch Spieler wie Florian Hübner oder – etwas weiter weg noch – Sebastian Polter endlich einsatzbereit sind, werden die Eisernen noch manch hübsches Fußballfest in dieser Spielzeit erleben.  

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