Kartoffelpuffer, Reibekuchen, Kartoffelpfannkuchen, Reibeplätzchen – die knusprigen Kartoffelplätzchen haben viele Namen. Und auch viele Fans! Was praktisch ist: Für Kartoffelpuffer kann man alle Kartoffelsorten nehmen. Dennoch: Vorwiegend festkochende Kartoffeln taugen für die Puffer besonders gut. Los geht’s mit diesem bewährten Kartoffelpuffer-Rezept. Am Ende gibt es noch Tipps für leckere Varianten. Den Trick für noch knusprigere Kartoffelpuffer verraten wir schon früher …
Zutaten für die knusprigen Kartoffelpuffer
Das brauchen Sie für die Kartoffelpuffer:
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Und hier der Trick für besonders knusprige Kartoffelpuffer: Einfach die Hälfte des Mehls durch Haferflocken ersetzen!
So werden die Reibekuchen gemacht
1. Kartoffeln schälen und abspülen. Die Zwiebel abziehen. Kartoffeln und Zwiebel fein reiben.
2. Eier, Mehl, Salz und Muskatnuss zu der Kartoffelmasse geben und alles verrühren
3. In einer beschichteten Pfanne etwas von dem Speiseöl erhitzen. Mit einem großen Esslöffel oder einer Soßenkelle den Teig in die Pfanne geben und umgehend flach drücken.
4. Bei mittlerer Hitze braten, bis der Rand knusprig braun ist. Den Kartoffelpuffer aus der Pfanne nehmen und das überschüssige Fett mit Küchenpapier abtupfen. Die weiteren Reibekuchen in gleicher Weise braten.
Wie werden die Kartoffelpuffer noch leckerer?
Die feine Variante der Kartoffelpuffer –mit Lachs und Sour Cream.
© Depositphotos / Imago
Tipp: Die Kartoffelpuffer lassen sich ganz leicht „aufpeppen“. Einfach dem Kartoffelteig weitere Zutaten zugeben. Das kann fein geriebener Käse sein. Oder fein gehackte Kräuter. Oder klein geschnittene Schinkenscheiben.
Und was passt als Beilage zu den Kartoffelpuffern? Für Kinder (und nicht nur für Kinder) ist Apfelmus lecker zum Reibekuchen. Es darf aber auch gerne herzhafter sein, etwa mit Kräuterquark. Geradezu edel werden die schlichten Kartoffelpuffer, wenn man sie mit Lachs mit Preiselbeer-Sahne serviert. ■
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