Das Urteil des Landgerichts ist gerecht – gar keine Frage. Als Rettung für die erste kommunale Kinderklinik Preußens kommt es aber um Jahre zu spät. 1997 dicht gemacht, 2005 verhökert, 2015 ruiniert: Das denkmalgeschützte, doch heute abrissreife Klinik-Areal kann keiner mehr in seinen alten Glanz versetzen. Zu oft schlugen Vandalen, Diebe und Zündler zu. Allein 2013 zählte die Feuerwehr 17 Brände.
Radarturm auf dem Berliner Teufelsberg
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Radarturm auf dem Berliner Teufelsberg
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Radarturm auf dem Berliner Teufelsberg
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Ehemalige irakische Botschaft in Pankow
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Frauenheilanstalt der Beelitzer Heilstätten
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Ausflugslokal Riviera Nur frischer Schnee schmückt die Gartenseite des Riviera. Das einstige Prunkstück der Regattastrecke gehört zu Grünaus Denkmal-Ruinen.
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Zum Eierhäuschen Kaputte Fenster, bröckelnder Backstein – das Eierhäuschen hat bessere Zeiten erlebt. Zum Beispiel auch in Fontanes Roman „Der Stechlin“.
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Gaststätte Krampenburg Fast nichts erinnert hier noch daran, wie hier mal das Leben pulsierte. Der Große Saal des 1906 eröffneten Lokals fasste mal 3.000 Personen.
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Gesellschaftshaus Das Gesellschaftshaus gehörte ebenfalls zu den Traditions-Ausflugslokalen. Es schließt direkt ans Riviera an, steht genauso leer.
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Restaurant am Müggelturm Um den Verkauf des Müggelturms tobt eine gerichtliche Auseinandersetzung. Das daneben liegende Restaurant ist nur noch eine Ruine, die Feuchtigkeit tief ins Mauerwerk gedrungen.
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Ruine der ehemaligen Bärenquell Brauerei
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Kabelwerk Köpenick
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Kabelwerk Köpenick
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Kabelwerk Köpenick
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Kabelwerk Köpenick
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Kabelwerk Köpenick
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Kabelwerk Köpenick
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Kabelwerk Köpenick
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Kinderheims Hoppegarten
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Ruine des ehemaligen Winterquartiers des Staatszirkus der DDR
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Ruine des ehemaligen Winterquartiers des Staatszirkus der DDR
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Tatenlos schaute die russische Firma „MWZ Bio Resonanz“ zu, wie die einst stolze Institution verfiel. Aus den vollmundigen Ankündigungen, spätestens 2015 ein Krebsforschungszentrum zu eröffnen, wurde genau eines – gar nichts. Machtlos stand die Pankower Kommunalpolitik vor dem Skandal. Denn, wie der Senat zugeben musste, es gab zwar eine Verpflichtung des Käufers zu investieren. Von einer Pflicht zur Instandhaltung war aber nie die Rede gewesen. Das sorgte auch für ideellen Schaden: Viele Berliner, die zu DDR-Zeiten in der Klinik geboren wurden, litten mit dem alten Gemäuer.
Das Land Berlin schaffte es letztlich doch noch, vor Gericht genug Vertragsverstöße zu belegen. Die Russen wurden jetzt zur Rückgabe des Areals an das Land verurteilt. Die im Grundbuch eingetragene Grundschuld von 5 Mio. Euro bleibt an ihnen kleben. Offen ist, was nun aus dem Areal wird. Es heißt, dass etwa Wohnungsneubau denkbar wäre.
Enteignung: Dieses heute eher unübliche Mittel könnte künftig öfter Anwendung finden. Denn es gibt ähnliche Fälle: Der SPD-Politiker Robert Schaddach hat beantragt, die türkischen Eigentümer von „Gesellschaftshaus“ und „Riviera“ zu enteignen. Die über 100 Jahre alten, denkmalgeschützten Ausflugsstätten verrotten. Der CDU-Politiker Kurt Wansner forderte jüngst, auch den Investor des SEZ zu enteignen. Er verweigert seit 2003 die Sanierung, will lieber abreißen und danach neu bauen. MOW
Kinderklinik Weißensee
Die einst so schöne Fassade der Kinderklinik Weißensee ist heute in einem grauenhaften Zustand.
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Verschimmelt, verfallen. So sieht heute der Südflügel des Hauptgebäudes aus.
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Treppe des Grauens. Im Hauptgebäude sind fast alle Türen aus den Wänden gerissen.
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Der Durchgang vom alten, denkmalgeschützten Gebäude zum „neuen“ Anbau, in dem Intensivstationen waren.
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Das Schlaflager von Obdachlosen: Hier wurden früher Kinder geheilt, die u.a. an Atemproblemen litten.
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1911 fand die feierliche Eröffnung der Klinik statt. Das Foto wurde 1913 gemacht.
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Schwestern lauschen 1913 den Worten von Dr. Julius Richter, dem damaligen Klinik-Leiter.
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Seit Stilllegung 1996 gammelt das Kinderkrankenhaus in Weißensee vor sich hin. Weil der Investor nicht, wie vertraglich zugesagt, investiert, hat der Senat jetzt den Verkauf rückgängig gemacht.
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