Kinderbauernhof Pinke-Panke

Die Pinkepinke kommt doch

Abgeordneter macht sich für den Bauernhof stark.

Stefanie Hildebrandt
Lesezeit 1 Min
Der Kinderbauernhof Pinke-Panke. 

Der Kinderbauernhof Pinke-Panke. 

© camcop media / Andreas Klug

Einer, der den Kinderbauernhof schon seit langem unterstützt, ist der Pankower SPD-Abgeordnete Torsten Schneider. Oft ist der Mann selber vor Ort, kennt und schätzt die Arbeit der Sozialarbeiter.

Aufatmen und weiter machen

„Wie vermutlich die übergroße Mehrheit aller Pankowerinnen und Pankower halten wir Ihr Projekt für besonders wertvoll und unverzichtbar. Wir wissen um die besondere Bedeutung Ihrer Arbeit im Kiez und kennen die herausragende Beliebtheit und die deutlich überdurchschnittliche Nutzung Ihrer Angebote durch die Pankower Familien“, schreibt er und machte sich bei den Haushaltsberatungen im Abgeordnetenhaus für eine Änderung im Haushaltsgesetz stark.

Wenn Pinke-Panke vom Senat Aufstockungs-Pinkepinke bekommt, kann der Bezirk ja einen Teil der Grundfinanzierung einsparen, hatten sich die Pankower Jugendhelfer gedacht und 40.000 Euro weniger zahlen wollen. Pustekuchen. Der neue Abschnitt in § 7 im Haushaltsgesetz: „Eine Absenkung der bisherigen bezirklichen Leistungen ist weder im Ansatz noch in der Auskehrung zulässig.“ Für Pinke-Panke heißt das Aufatmen. Und weiter machen: mit Herzblut und in Vollzeit für Kinder in Berlin.

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