Der Neuzugang aus Heidenheim durfte gegen die Wölfe neben Manuel Schmiedebach und Christian Gentner den Offensivpart im zentralen Mittelfeld übernehmen und interpretierte seine Aufgabe beinahe wie ein Spielmacher.
Immer wieder schaltete sich der gebürtige Potsdamer ins Angriffsspiel der Eisernen ein, drängte mal von links, mal von rechts, mal aus der Zentrale in Richtung Strafraum und setzte vor allem Suleiman Abdullahi und Stürmer Sebastian Andersson in Szene, auch wenn die beiden wenig mit der eifrigen Vorarbeit anzufangen wussten.
Bei gegnerischem Ballbesitz fungierte der zweikampfstarke Andrich hingegen als erster Druckspieler, bedrängte die Wolfsburger Kreativ-Abteilung schon in der eigenen Hälfte, was in den ersten zwei Vierteln dazu führte, dass das Europa-League-Team kaum nennenswerte Torchancen vorweisen konnte.
Für den 24-Jährigen war’s jedenfalls eine wunderbare Bewerbung um einen Startplatz zum Auftakt gegen RB Leipzig. Zeigt er weiterhin solch engagierte Leistungen, hat er den auf jeden Fall sicher.
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