Dabei beherzigte das Team von Trainer Clement Jodoin jeden einzelnen Kritikpunkt aus den peinlichen Pleiten gegen Iserlohn, Wolfsburg und Schlusslicht Schwenningen.
Die Powerplay-Schwäche verdonnerte Louis-Marc Aubry mit seinem frühen Überzahl-Doppelpack (6., 9.) kurzerhand in die Mottenkiste, vor allem die feine Vorarbeit von Brendan Ranford und Colin Smith zum 2:0 ließ zudem auch den allgemeinen Ruf nach besserem Teamspiel verstummen.
Deckel drauf im Schlussdrittel
Nach dem Anschlusstor durch Kölns Frederik Tiffels ließen die Bären nicht nach: Daniel Fischbuch traf erst den Pfosten, Marcel Noebels scheiterte dann an Kölns Goalie Gustaf Wesslau.
Mit Selbstvertrauen im Rücken verdaute der EHC auch den Konter-Ausgleich durch Morgan Ellis (28.), Frank Hördler stellte sieben Minuten später die Führung wieder her.
Im Schlussdrittel ließen sich die Eisbären nicht mehr stoppen und die Fans dank Jamie MacQueens (42.) und Jonas Müllers (50.) Treffern endlich wieder jubeln.
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