Lust auf einen Urlaub zwischendurch? Dann nichts wie hin nach Königs Wusterhausen in den Kiebitzpark. Hier kommt die ganze Familie auf ihre Kosten.
Fröhlich brettert Karl (8) in seinem „Jumicar“ über den Parcours. Der Mini-Schumi ist hellauf begeistert. Die „Junior Mini Cars“ sind eine Idee aus Finnland und die Attraktion im Kiebitzpark. Sie werden von leisen, umweltfreundlichen Benzinmotoren angetrieben und sind mit Lenkrad, Gaspedal und Bremse ausgestattet. Und das Tollste: Im Kiebitz-Park dürfen schon Siebenjährige ihren „Führerschein“ machen. Die Knirpse lernen auf dem Verkehrsübungsplatz wichtige Regeln und Verkehrsschilder. Zum Abschluss wartet die Prüfungsfahrt – und die „Mini-Pappe“. Die Eltern können sich derweil bei einer Runde Minigolf vergnügen – und zwar auf einer edlen City-Golf-Anlage mit speziellem Filz.
Daneben erfährt man Interessantes über den Namensgeber. Der Kiebitz wurde 1996 vom Naturschutzbund (NABU) zum Vogel des Jahres gekürt. Ihn zu erkennen ist nicht schwer: Mit seinen lauten „Kiewitt“-Rufen stellt er sich dem Eindringling vor. Den „Moorkrächzer“ gar bei der Balz zu sehen und zu hören ist heutzutage leider ein seltenes Erlebnis. Denn der Vogel ist in der bundesweiten Roten Liste
als gefährdet eingestuft.
Kiebitzpark, Brückenstraße 13 in 15711 Königs Wusterhausen, Tel. 03375/216 407 oder www.kiebitzpark.de
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