Karambolage auf der A100

Polizei will Herkunft des Hindernisses klären

Bei dem Unfall wurden zehn Menschen zum Teil schwer verletzt.

BK
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Styropor-Platte an der Unfallstrecke auf der Stadtautobahn in Berlin. 

Styropor-Platte an der Unfallstrecke auf der Stadtautobahn in Berlin. 

© dpa

Nach dem schweren Unfall auf der Berliner Stadtautobahn A100 mit zehn Verletzten sucht die Berliner Polizei Zeugen. Insbesondere geht es um die Frage, wie ein Styroporblock am Montagmorgen kurz hinter der Ausfahrt Alboinstraße auf die Fahrbahn in Richtung Neukölln gelangte.

Ein Schwerverletzter wird nach der Massenkaramboloage mit einem ADAC-Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Ein Schwerverletzter wird nach der Massenkaramboloage mit einem ADAC-Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

© dpa

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte zunächst ein 48-Jähriger mit seinem Auto abrupt gebremst, weil der Block einem Betonstück ähnelte. Mehrere Autos und ein Lkw hinter ihm konnten noch bremsen. Doch dann krachte ein Müllauto in den Laster und schob diesen auf die haltenden Wagen.

Fünf Verletzte kamen ins Krankenhaus und mussten zum Teil auf Intensivstationen versorgt werden. Weitere fünf Insassen wurden leicht verletzt. InFahrtrichtung Neukölln blieb die Autobahn für Unfallaufnahme, Bergung und Fahrbahnreinigung bis zum Abend gesperrt.

(dpa)

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