Kai Pröger

BFC-Neuzugang träumt von mehr Dynamo-Toren

Es war ein Kulturschock für den Friesen Kai Pröger als er nach Berlin zum BFC kam: „Ich kannte hier nix und in meinem Heimatdorf klappen die abends immer die Bürgersteige hoch. Hier ist immer was los. Das gefällt mir.“

Mathias Bunkus
Lesezeit 2 Min
Kai Pröger (l.) fühlt sich nach seinem Wechsel von Mainz zum BFC wohl.

Kai Pröger (l.) fühlt sich nach seinem Wechsel von Mainz zum BFC wohl.

© Skrzipek Lizenz

Losmachen wollte er auch bei Dynamo. „In Mainz bin ich nicht zum Zug gekommen. Da dachte ich mir, dass ich eine Liga runtergehe, um zu spielen“, so der 23-Jährige, der auch schon in Oldenburg Viertligaluft schnupperte.

„Ich will zurück in die 3. Liga. Das deckt sich mit den BFC-Zielen“, bereut er keine Sekunde seinen Wechsel. Zumal er in allen Punktspielen kickte. „Dass ich dabei mal als Stürmer enden würde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen“, muss er über seine Rolle als falsche Neun lachen. „Geholt wurde ich ja für die Außenbahn.“ Nun arbeitet er an seiner größten Schwäche: „Ich muss vor dem Tor effektiver werden. Da ist die Bilanz mit einem Tor ausbaufähig.“ Im Training klappte es ganz gut für Jungen aus dem Schortens am Jadebusen. Muss er jetzt nur noch am Freitagabend (19 Uhr/Jahnsportpark) gegen Luckenwalde umsetzen. MB

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