Bei einer Aktion der rechtsradikalen „Identitären Bewegung“ am 19. Mai soll er Medienberichten zufolge beinahe einen Zivilpolizisten umgefahren haben. Seinerzeit hatten etwa 50 „Identitäre“ versucht, in das Bundesjustizministerium in Berlin einzudringen, die Polizei verhinderte das. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich nicht zum genauen Gegenstand des Verfahrens.
Nachdem die Ermittlungen gegen Brämer bekannt wurden, gab die Junge Alternative (JA) Berlin seinen Rücktritt als Schatzmeister bekannt. Im Januar hatte die AfD-Jugendorganisation erklärt, es gebe keine Zusammenarbeit mit der „Identitären Bewegung“.
(dpa)
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