Eigentlich wollte Joelina Drews (30) einen entspannten Tag auf dem Münchner Oktoberfest verbringen. Doch ausgerechnet ein kurzer Moment der Unachtsamkeit sorgte für einen schmerzhaften Schock: Die Tochter von Schlagerlegende Jürgen Drews (81) verbrannte sich mehrere Finger an einem Heizstrahler.
Oktoberfest-Unfall: Joelina Drews verletzt sich an Heizstrahler
Gemeinsam mit ihrer Mutter Ramona Drews (53) war Joelina bei der Mercedes-Benz-Damen-Wiesn auf dem Oktoberfest unterwegs und genoss die ausgelassene Stimmung in der Käfer-Wiesn-Schänke. Doch dann passierte das Missgeschick: Die Sängerin fasste versehentlich an einen eingeschalteten Heizstrahler und zog sich dabei Verbrennungen an mehreren Fingern zu.
Auf Instagram zeigte Joelina ihren Fans die deutlich geröteten und verletzten Finger. Dazu kommentierte sie den Vorfall trocken: „Ich hab’ mir gerade einfach die Hände verbrannt.“
Joelina Drews feiert auf dem Oktoberfest in München.
© IMAGO/Agentur Wehnert/M.Gränzdörfer/IMAGO/Future Image
Alkohol war bei dem Unfall offenbar gar nicht im Spiel. Joelina verriet zuvor, dass sie nach einem feuchtfröhlichen Wiesn-Auftakt inzwischen bewusst alkoholfrei unterwegs sei. „Ich habe am ersten Wiesn-Tag ein bisschen über die Stränge geschlagen, seither bin ich erst mal alkoholfrei unterwegs“, erklärte sie gegenüber der Abendzeitung.
Nach der Verbrennung: Joelina Drews reagiert mit Humor
Laut eigenen Angaben musste die 30-Jährige ihre Hand nach dem Vorfall erst einmal intensiv kühlen. Die Verbrennungen sorgten sogar für Taubheitsgefühle in den Fingern.
Trotz der schmerzhaften Verletzung ließ sich die Sängerin die gute Laune nicht verderben. Gemeinsam mit Mutter Ramona machte sie kurzerhand einen Witz aus dem Malheur. In Anspielung auf das beliebte Wiesn-Hendl tauften die beiden die verbrannten Finger kurzerhand „Grill-Händel“.
So wurde aus dem schmerzhaften Wiesn-Unfall am Ende zumindest noch eine kuriose Oktoberfest-Geschichte. Und eines steht fest: Diesen Oktoberfest-Besuch wird Joelina Drews wohl so schnell nicht vergessen.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com