Vergessene Geschichte

Warum Jehovas Zeugen ein Denkmal in Berlin bekommen – und was viele nicht wissen

Neues Denkmal im Berliner Tiergarten würdigt die verfolgten Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus.

Foto von Autor/Autorin: Sharone Treskow
Lesezeit 4 Min
Ein imposanter Anblick: Das zwölf Tonnen schwere Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas im Berliner Tiergarten.

Ein imposanter Anblick: Das zwölf Tonnen schwere Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas im Berliner Tiergarten.

© Christian Ditsch/imago

Zwölf Tonnen Bronze mitten im Berliner Tiergarten: Ein neues Mahnmal erinnert seit Juni an eine Opfergruppe des Nationalsozialismus, die viele kaum kennen. Ein zerklüfteter Baumstamm, fast fünf Meter hoch, steht dort als Zeichen für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Doch warum bekommt gerade diese Religionsgemeinschaft ein eigenes Denkmal? Und wer sind Jehovas Zeugen eigentlich?

Berliner Kurier

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