Jack-Russel-Terrier aus 11. Stock geworfen

1350 Euro Strafe für den Mord an Pepe

Sein Mörder warf die Leiche des kleinen süßen Hundes einfach in die Bio-Tonne.

BK
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Der ermordete Hund Pepe.

Der ermordete Hund Pepe.

© Eric Richard

Der süße kleine Pepe (7) musste sterben, weil sich Jens L. (51) von ihm genervt fühlte. Davon war nun die Richterin überzeugt: „Er warf den Jack-Russell-Terrier aus dem 11. Stock seiner Wohnung in Köpenick“. Das Urteil der Richterin: Wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung muss L. 1.350 Euro Strafe zahlen.

Pepe war von seinem Frauchen (45) im Juni 2016 für ein paar Tage in Pflege gegeben worden. L. bestritt den Hunde-Mord, schob die Tat auf einen Bekannten. Die Richterin war überzeugt: „L. hatte die Tat angekündigt.“ Und das tote Tier in der Biotonne entsorgt. KE.  

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