"Ja, ich trug mal Schnäuzer" KURIER zeigt den Foto-Beweis - und einige weitere seiner "schönsten" Modesünden ...

Das haarige Schumi-Geständnis

Oliver Reuter
Lesezeit 2 Min

Berlin - Das Schumi-Geständnis. Nein, es es geht nicht um seine Langsamkeit im Stotterpfeil. Sondern um seinen Schnäuzer! Sie haben richtig gelesen. Der alte Formel-1-König trug mal einen echten Schnurrbart.Der KURIER weiß auch, wann -und zeigt das Foto-Dokument: Da grinst ein 19-jähriges Renn-Talent aus Kerpen im roten Formel-König-Overall in die Kamera- mit zartem Flaum auf der Oberlippe! Was Schumi bisher im privaten Kreis unter der Rubrik "Jugendsünde" abtat ("Damals war das mal modern"), breitet er als 42-jähriger Formel-1-Opa jetzt einer ganz anderen Zielgruppe aus."Ich muss gestehen, dass ich mal versucht habe, mir einen Schnauzbart stehen zu lassen", sagt Schumi in der "Gala". Und er zeigt sich einsichtig: "Aber das stand mir nicht. Es ist einfach nicht genug Haar da." Flaumbart und Vokuhila - so kannten die Kerpener Freunde ihren "Mischael". Er gibt zu: "Ich habe früher mal versucht, mir die Haare lang wachsen zulassen, aber das sah gar nicht so gut aus. Da kam immer meine Naturlocke durch. Ich hab es schnell aufgegeben."Lange treu blieb Schumi dagegen dem "Kartbahn-Chic", wie es Boxen-Reporter Kai Ebel so treffend nannte: zerrissene Jeans, bunte Hemden und die obligatorischen Cowboystiefel. Die trägt er noch heute. "Natürlich hat man sich als Junge unwohl gefühlt, wenn das Geld nur für zwei und nicht für die drei Streifen gereicht hat", erinnert er sich an die Jahre, als Papa Rolf als Kaminbauer über die Dörfer tingelte. Schumi: "Was macht man dann? Man positioniert sich auf anderen Feldern und baut so sein Selbstbewusstsein auf. Bei mir war das der Rennsport." Heute sieht er Mode als Chance "meine Person und meine Ausstrahlung zur Geltung zu bringen". Eine oft sehr bunte ...------------------------------BU: Im Renn-Overall macht der Schumi die beste Figur.BU (2): Schumi 1991 mit Bruder Ralf und Mama (l.) und im fragwürdigen Ledermantel 2003.

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