Zwei Tage lang krähte der Pechvogel um Hilfe, bis die Beamten auf das Federvieh aufmerksam wurden. Mit pick-festen Handschuhen befreiten die Einsatzkräfte die Krähe, brachten sie anschließend zum Tierarzt. Hier durfte sich der Vogel von dem Schreck und der Gefangenschaft erholen und neue Kräfte tanken, dann wurde er wieder in die Freiheit entlassen. Laut Polizei soll er vor seinem Abflug noch gesagt haben: "Krah! Nie wieder Schornstein!" PDE
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