Auch R2-D2, der Roboter-Partner von Prinzessin Leia aus den „Star Wars“-Filmen war dabei, hier an seiner Seite Carries Bruder Todd Fisher.
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Stunden vor Beginn hatten sich Fans vor dem Forest-Lawn-Friedhof an den Hügeln von Hollywood angestellt, um einen der 1200 Sitzplätze im Auditorium zu ergattern. Mehr als 9000 weitere verfolgten die live übertragene Zeremonie in Los Angeles im Internet. Zu sehen waren Filmausschnitte, Musik und Tanz aus den Karrieren der beiden, die so unterschiedlich waren wie Reynolds’ Film-Musical „Singin’ In The Rain“ und Fishers Rolle als Prinzessin Leia in den ersten „Star Wars“-Filmen.
Freunde und Familienmitglieder erinnerten an Mutter und Tochter, Tanzensembles legten eine kesse Sohle hin, es gab Chorauftritte sowie eine militärische Ehrenwache. Debbie Reynolds hatte US-Truppen im Koreakrieg (1950-53) mehrfach besucht. Schauspieler Dan Aykroyd, mit dem Carrie Fisher in den 1980er Jahren liiert war, hielt eine heitere Rede. Und auch ihr Roboter-Partner R2-D2 aus den „Star Wars“-Filmen erschien kurz auf der Bühne.
Carrie Fischer und Debbie Reynolds waren im Dezember gestorben, mit 60 und 84 Jahren. Nur wenige Tage auseinander. Im Januar wurden sie im kleinen Kreis auf dem Forest-Lawn-Friedhof bestattet.
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