Peter Simonischek mit Berlinale-Kamera für Jiri Menzel.
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Stubers Film zeigt den Alltag in einem Großmarkt in „einer lakonischen und humorvollen Weise und feiert den Humanismus“, hieß es zur Begründung von der Filmgilde. Dass der Film so angenommen worden wurde, „das ist ein wunderbares Geschenk“, sagte der Regisseur sichtlich bewegt.
Der „Amnesty International Filmpreis“ ging an die Dokumentation „Zentralflughafen THF“ über die Notunterkunft am stillgelegten Flughafen Berlin-Tempelhof von Filmemacher Karim Aïnouz. Mit in der Jury: Schauspielerin Friederike Kempter („Tatort“). Mit dem Panorama-Publikums-Preis für den besten Spielfilm und den besten Dokumentarfilm wurden „Profile“ beziehungsweise „The Silence of Others“ ausgezeichnet.
Noch mehr Preise?
Bereits am Freitagabend war der schwul-lesbische Filmpreis Teddy an den brasilianischen Panorama-Beitrag „Tinta Bruta“ vergeben worden.
Teddy-Award für Regisseurin Evangelia Kranioti („Obscuro Barocco“).
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Mit Spannung erwartet wurde Samstag die offizielle Bekanntgabe der Bären-Gewinner. 19 Filme konkurrierten im Wettbewerb, darunter vier aus Deutschland. Der Goldene Bär wird für den besten Film vergeben. Silberne Bären gibt es u.a. für die beste Regie, die besten Darsteller und das beste Drehbuch. Unter den Schauspielern gelten Marie Bäumer, die Romy Schneider in „3 Tage in Quiberon“ spielte, und Franz Rogowski („Transit“, „In den Gängen“) als mögliche Anwärter.
Festivaldirektor Dieter Kosslick zog ein positives Fazit der 68. Berlinale: „Die Menschen hatten Freude daran, Kino zu zelebrieren.“
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