Sebastian Neumann streckt sich am Korb, ...
© City-Press GmbH Lizenz
... Maik Franz hüpft im Sack, ...
© City Press Lizenz
... Christian Lell mit dem Ei, ...
© City-Press GmbH Lizenz
... zeigt’s den Kollegen auch beim Ringewerfen.
© City-Press GmbH Lizenz
Patrick Ebert schickt mit einem Urschrei den Baumstamm auf die Reise.
© City-Press GmbH Lizenz
Das kann Rob Friend auch.
© City-Press GmbH Lizenz
Raffael kämpft ...
© City-Press GmbH Lizenz
... was wird das denn? ...
© City-Press GmbH Lizenz
... mitfiebern bei den Kollegen.
© City-Press GmbH Lizenz
Dass etwas Verrücktes ansteht tuschelten die Profis den ganzen Tag über. Was es wurde erfuhren sie erst auf dem Platz. Das Betreuer-Team hatte dichtgehalten.
Acht Stationen für sechs Teams mit je vier Spielern. Und der Spaß konnte beginnen. Beim Sackhüpfen und Eierlaufen durften sich allemal probieren. Auffällig wurde nur Tunay Torun. Ihm fiel das rohe Ei runter.
Beim Baumstammweitwerfen ging es kraftvoll zur Sache, am Ende splitterte ein Stamm. Im Basketball konnten einige ihre Qualitäten einsetzen. Alfredo Morales und Pierre-Michel Lasogga nutzten die Anlage zum persönlichen Spielchen.
Im Speerwerfen legte Rob Friend Riesen-Kräfte in seine Würfe. Technisch ließ Patty Ebert ungeahnte Qualitäten erkennen. Das Kugelstoßen war die Nummer von Iron-Maik. Franz kam mit dem Eisending am besten klar. Im Ringe-Zielwerfen hatte Abu Bakarr Kargbo das beste Händchen. Ihm gelang locker und leicht der erste Dreier.
Den größten Spaß bereitete den Profis ein ganz lustiges Gerät. Jeder Meter mit diesem Roller ist schon eine Leistung. „Komm, flieg auf die Fresse“, gab Marco Djuricin Patty Ebert mit auf den Weg. Der tat ihm nicht den Gefallen, rollte die drei Punkte für sein Team ein.
Nach einer Stunde hatten die Profis eine ihrer schönsten Trainingseinheiten absolviert und kürten ihre Sieger. Die Bayern-Gruppemit Christian Lell, Andreas Ottl, Thomas Kraft plus Christoph Janker. Verlierer waren Ronny, Raffael, Maikel Aerts und Sascha Burchert. Ihr Pech: Beim Mannschaftsabend mussten die vier ein Ständchen bringen.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com