Die eingepferchten Hunde sind traumatisiert, oftmals halb verhungert, krank. Ihre traurigen Augen zeigen, dass sie ihr Schicksal erahnen.
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Ein Schlächter bringt in einem Käfig eine Katze brutal um.
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Die geschlachteten Hunde werden gesäubert.
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Die Tiere werden in enge Käfige gesperrt.
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Peter Li zeigt das Halsband eines geklauten Hundes.
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Der HSI-Mitarbeiter Peter Li besuchte undercover die Schlachthäuser des Grauens in Yulin. Der KURIER sprach mit ihm. „Diese Schlachthäuser sind vollkommen verdreckt. In der einen Ecke schwimmen Blut und Innereien der Tiere. Es ist der Gestank von Angst und Tod in der Luft“, sagt Li.
„In einer anderen Ecke liegen die Halsbänder. Viele der Hunde und Katzen wurden geklaut. In riesigen Fässern werden die toten Tiere gewaschen. An einer anderen Stelle sind die Käfige, in denen Hunde und Katzen auf ihren brutalen Tod warten. Sie sind eingepfercht. Die Angst und das Trauma sind in ihre Gesichter eingebrannt. Sie sehen das Grauen der Tötungen direkt vor ihren Augen.“ Die geschlachteten Hunde und Katzen hängen in Reihen an Eisenstangen.
Die eingepferchten Hunde sind traumatisiert, oftmals halb verhungert, krank. Ihre traurigen Augen zeigen, dass sie ihr Schicksal erahnen.
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Ein Schlächter bringt in einem Käfig eine Katze brutal um.
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Die geschlachteten Hunde werden gesäubert.
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Die Tiere werden in enge Käfige gesperrt.
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Peter Li zeigt das Halsband eines geklauten Hundes.
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Die Tiere kommen in Massen-Transporten zu den Schlachthäusern. Sie haben unter langen Anfahrten gelitten, sind fast verhungert, völlig traumatisiert, haben Krankheiten. Peter Li war überwältigt von Traurigkeit und Entsetzen, so dass er vier Tiere vor dem Tod rettete.
„Als ich vor einem engen Käfig mit 40 Hunden stand, folgte einer meiner Hand mit seiner Nase durch die Gitterstäbe. Er wollte gestreichelt werden. Auch ein andere Hund versuchte, meine Aufmerksamkeit zu erregen. Ich konnte nicht alle retten, aber wenigsten diese zwei.“ Auch zwei Katzen bewahrte Li vorm Tod. „Sie waren in einem schlimmen Zustand, völlig ausgemergelt und ihr Fell war voll von Dreck.“
Peter Li sagte, er wolle die vier lebend und zog den Handel schleunigst durch, so dass der Schlachter nicht noch seine Meinung ändern konnte. Jetzt sind die „Yulin Four“ an einem sicheren Ort, werden gut versorgt.
Li legt Wert darauf, dass das Essen von Hundefleisch keine chinesische Tradition ist: „Das Fest in Yulin wurde erst 2010 erfunden. Über 1000 Jahre war es weder modern noch anständig in China, Hundefleisch zu essen. Angeblich ist das Fleisch nahrhaft und gut für Männer-Gesundheit. Aber das ist nur eine Behauptung der Händler.“
Weiteres Problem: „Diese Industrie wird durch Hunde-Klau sowie -Vergiftungen aufrecht erhalten. Deshalb ist es eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit und die Gesundheit der Menschen.“
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