Alles ist vernetzt: Der Kühlschrank von Bosch meldet dem Smartphone, was fehlt und bestellt online.
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Am Donnerstag eröffnet die weltweit führende Elektronikmesse bis zum 5. September ihre Türen. Berlin wird zum Schaufenster für die heißesten Technologie-Trends. Was auffällt: Maschinen bekommen noch mehr Macht. Roboter übernehmen den Hausputzen – und bald wohl auch das Kochen. Doch ganz soweit sind die mehr als 1800 Aussteller noch nicht.
Wie nah dran zum Beispiel die Entwickler von Siemens sind, zeigt folgendes Beispiel: Die schlaue Smartwatch erkennt, dass man zu viele Kalorien verbraucht hat. Die freundliche App rät deshalb statt des geplanten Schweinebratens zu leichterer Kost und liefert gleich das Rezept mit.
Die Staubsauger Deebot 930 mit Wischfunktion hat ein intelligentes Navigationssystem und putzt die Wohnung allein.
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Nach Feierabend im Büro steuert das Auto des hungrigen Angestellten mit Hilfe des Navisystems die Läden an, in denen es die Zutaten gibt, die im heimischen Kühlschrank noch fehlen. Alles funktioniert online – über den Austausch von Daten.
Mehr als jeder Vierte kann sich mittlerweile vorstellen, künftig per Sprache Geräte zu bedienen. Weitaus einfacher sind Roboter, die den Hausputz übernehmen. Staubsauger von Deebot, die gleichzeitig wischen, reinigen durch intelligente Navisysteme die Räume allein. Ähnlich arbeiten Fensterputz-, Rasenmäher- und Grillreinigungsroboter.
Dieses AEG-Kochfeld erkennt, an welcher Stelle das Essen steht. Es reguliert selbst die Temperatur so, dass nichts anbrennt.
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Ansonsten gilt: Je größer, umso besser. Gemeint ist der Wunsch nach größeren Waschmaschinentrommeln, höheren und breiteren Kühlschränken sowie voluminöseren Backöfen. Das deckt sich mit Neuheiten, die etwa Siemens und Bosch vorstellen: Waschtrockner, die zehn Kilo Kleidung waschen können und anschließend sechs Kilo davon trocknen.
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