Hörfilmpreis

Mit den Ohren siegt man besser

Der Preis wird seit 2002 vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband verliehen.

Karim Mahmoud
Lesezeit 1 Min
Die Neu-Jurorinnen Feo Aladag (li.) und Alice Brauner.

Die Neu-Jurorinnen Feo Aladag (li.) und Alice Brauner.

© dpa

Der Preis wird seit 2002 vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. verliehen. Dieses Mal hatten die Veranstalter wieder das Kino International gebucht.
Nominiert waren zwölf Produktionen, die mit ihren hochwertigen Bildbeschreibungen die Finalrunde um den begehrten Titel „Bester Hörfilm des Jahres“ erreicht hatten. Darunter „Die vierte Gewalt“, „Ein Hologramm für den König“ und „Ku’damm 56“. Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen.

Der Preis in der Kategorie TV ging in diesem Jahr an die ZDF-Produktion "Familienfest" (Regie: Lars Kraume). Alice Brauner lobte die Qualität aller Beiträge, erotische Szenen fand sie allerdings oft zu sachlich beschrieben. KM

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