Der Siebenschläfertag am Samstag verheißt nichts Gutes für Berlin und Brandenburg: Es wird zwar nach Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Potsdam mit 22 bis 24 Grad recht warm. Doch am Nachmittag und Abend bringen dicke Wolken Gewitter und kräftige Regenfälle. Nach den Bauernregeln würde das bedeuten, dass der diesjährige Sommer so ziemlich ins Wasser fällt und eher kühl und nass wird. Ein DWD-Meteorologe warnte jedoch davor, sich zu sehr auf diesen einen Siebenschläfertag am 27. Juni zu fokussieren.
„Man sollte eher den Zeitraum Ende Juni/Anfang Juli - so die ersten zehn Tage - betrachten“, sagte der Experte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. „Und da sieht der Trend viel positiver aus.“ Schon am Montag bleibe es trocken und die Temperaturen marschierten Richtung 25 Grad. Und von Mittwoch an gebe der Sommer richtig Vollgas: „Dann klettern die Werte bis auf 30 Grad.“
Der Sonntag werde ein kühlerer Brückentag, an dem Temperaturen kurzfristig etwa auf 20 bis 22 Grad sinken. Im Ostteil Berlins und Brandenburgs könne es besonders am Vormittag noch den einen oder anderen Schauer geben. Gegen Nachmittag beruhige sich das Wetter und es bleibe trocken - so die Prognose des DWD Potsdam. dpa
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