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Tele-Lotto & Co.

Lotto im Osten: In der DDR lagen die Gewinnchancen 430-Mal höher als heute

50 Millionen Euro im Jackpot – doch im DDR-Lotto waren die Chancen auf einen Hauptgewinn höher. Die Geschichte von Tele-Lotto und Lotto-Schnecke.

Foto von Autor/Autorin: Stefan Henseke
Aktualisiert am Lesezeit 6 Min
Der Blick ins Fernsehstudio: Der Ziehung der Lottozahlen in der Ferrnsehsendung „Tele-Lotto“ verfolgten Millionen in der DDR. Der Ziehungsapparat war bis 1984 die sogenannte Lotto-Schnecke (vorne).

Der Blick ins Fernsehstudio: Der Ziehung der Lottozahlen in der Ferrnsehsendung „Tele-Lotto“ verfolgten Millionen in der DDR. Der Ziehungsapparat war bis 1984 die sogenannte Lotto-Schnecke (vorne).

© DDR-Fernsehen, Retusche: STH/KI/Berliner KURIER

Seit 34 unglaublichen Ziehungen wurde der aktuelle Jackpot bei 6aus49 nicht geknackt. Kein „Sechser mit Superzahl“, kein Jackpot-Gewinner. 50 Millionen Euro warten auf einen Gewinner. Die Deutschen sind im Lottofieber. Millionen spielen mit. Auch in der DDR war Lotto populär – besonders die Sendung Tele-Lotto. Fast 15.000 Annahmestellen nahmen im ganzen Land Tippscheine entgegen. Die Gewinne fielen zwar damals deutlich geringer aus als heute, dafür standen die Chancen auf einen Hauptgewinn wesentlich besser.

Berliner Kurier

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