Unglaubliche 23,1 Millionen Zuschauer, steigende Quoten von Woche zu Woche, 128 Millionen Interaktionen auf Twitter und Facebook allein zum Staffelfinale und ein erfolgreicherer Soundtrack als das neue Madonna-Album: „Empire“ brach als stärkster US-Serien-Neustart der Season 2014/15 alle Rekorde.
Nun kam das Musik-Drama mit den Beats von Timbaland nach Deutschland: Terrence Howard und Taraji P. Henson streiten sich auf ProSieben um ihr millionenschweres Plattenlabel. Die ersten drei Folgen fielen allerdings beim Publikum durch: Nur 6,5% bis 7,6% Marktanteil , das lag deutlich unter dem Durchschnitt der ProSieben-Prime-Time.
Kampf ums Millionenerbe beginnt
Worum geht's in der Hip-Hop-Seifenoper? Familienoberhaupt Lucious Lyon (Terrence Howard) gründet mit seiner Frau Cookie (Taraji P. Henson) das Plattenlabel „Empire Entertainment“. Nachdem Cookie wegen Drogenhandels ins Gefängnis kommt, lässt sich Lucious scheiden und baut das Label zu einem Imperium aus.
Als der Hip-Hop-Mogul von seiner unheilbaren Krankheit erfährt, steht er vor einer schwierigen Wahl: Welcher seiner Söhne soll nach seinem Tod die Firma leiten? Der Erstgeborene Finanz-Crack Andre (Trai Byers), der schwule Singer-Songwriter Jamal (Jussie Smollett) oder der angehende Hip-Hop-Star Hakeem (Bryshere Y. Gray)? Der Kampf um die Nachfolge droht zu eskalieren, als Cookie nach 17 Jahren aus dem Knast entlassen wird und ihre Anteile an „Empire Entertainment“ zurückfordert ...
Für Howard nicht immer eine leichte Aufgabe: „Einen Charakter zu spielen, der so überheblich und dominant ist, dass er seinen fünfjährigen Sohn in den Müll wirft, weil dieser feminine Eigenschaften zeigt - das war eine echte Herausforderung!“
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