Die Bilder aus dem Katastrophengebiet im Himalaya lassen selbst erfahrene Helfer verstummen. Häuser wurden wie Spielzeug fortgerissen, Straßen verschwanden unter Schlamm und Geröll, ganze Landstriche verwandelten sich binnen Minuten in ein Katastrophengebiet. Nach der verheerenden Sturzflut an der Grenze zwischen Nepal und Tibet steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Mehr als 600 Menschen kamen bereits ums Leben, rund 2500 gelten noch immer als vermisst. Unter ihnen sind auch Deutsche.
Der Deutsche Manuel Münch entkam mit seiner Familie nur knapp dem Tod.
© Dirk Godder/dpa
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