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KURIER exklusiv

80 Jahre DEFA! Jetzt verrät ihr Witwer: „Hildegard Knef mochte die DDR nicht!“

Witwer Paul von Schell erzählt exklusiv im Kurier, warum Hildegard Knef („Die Mörder sind unter uns“) die DEFA verließ und mit der DDR brach.

Foto von Autor/Autorin: Norbert Koch-Klaucke
Aktualisiert am Lesezeit 6 Min
Paul und Schell neben einem Filmplakat, das seine Frau zeigt. Mit Hildegard Knef war er 25 Jahre lang verheiratet.

Paul und Schell neben einem Filmplakat, das seine Frau zeigt. Mit Hildegard Knef war er 25 Jahre lang verheiratet.

© Breuel Bild/imago

Vor 80 Jahren wurde die DEFA gegründet, und sie war der erste Star der späteren DDR-Traumfabrik: Hildegard Knef (1925–2002). Für den ersten deutschen Nachkriegsfilm „Die Mörder sind unter uns“ stand sie als Hauptdarstellerin im Frühjahr 1946 vor der Kamera. Es war die Geburt eines Weltstars, der auch bei der DEFA eine glanzvolle Karriere hätte hinlegen können. „Doch Hilde mochte das DDR-Regime nicht“, sagt Witwer Paul von Schell (85) im exklusiven KURIER-Interview.

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