Hier verabschiedet Berlin seine guten Vorsätze

Sie wurden nur zehn Tage alt

MOW Sina Kampe Marcus Böttcher
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Berlin - Nicht mehr rauchen, viel Sport - oder sogar streng Diät halten! In der Silvesternacht hatten die Berliner wieder jede Menge guter Vorsätze. Wenn da nur nicht der innere Schweinehund wäre! Er ist schuld, dass viele Pläne schon in den ersten zehn Tagen den Bach runter gingen. Aber nicht nur die "Normalsterblichen" trauern um ihre Träume von großer Veränderung. Auch Promis haben es schwer, wie sie dem KURIER verrieten.------------------------------Dieter Hertrampf (66), Puhdys: "Ich habe mir vorgenommen abzunehmen. Doch ich habe es bisher noch nicht einmal auf mein Foltergerät, einen Stepper im Keller, geschafft. Ich arbeite zu viel."Marianne Kaltenborn (64), Angestellte aus Prenzlauer Berg: "Mein Vorsatz war es, 2011 auf Schokolade zu verzichten. Aber das ist zu schwer! Ich nasche jetzt doch wieder, aber nicht mehr jeden Tag."Maja Prinzessin von Hohenzollern, Möbeldesignerin: "Ich wollte mir ein paar Tage Ruhe gönnen. Schon am 1. Januar war ich wieder voll drin im Job, habe Möbel designt und ausgesetzte Hunde betreut."Alexander Wolkow (19), Verkäufer aus Lichtenberg: "Ich wollte 2011 nicht mehr rauchen. Das fing auch gut an, aber dann bin ich am Sonnabend schwach geworden. Und Alkohol gab's leider auch dazu!"Lieselotte Britzke (73), Rentnerin aus Kreuzberg: "Ich hatte vor, mich 2011 viel zu bewegen. Das wäre für meine kranken Beine gut. Aber bis jetzt habe ich doch nur etwas Nordic Walking geschafft."Alena Gerber (21), Model: "Ich habe mir nach Weihnachten vorgenommen, auf Süßigkeiten zu verzichten. Das Jahr war fünf Minuten alt, da habe ich schon wieder gesündigt und genascht."Monika Bartels (54), IT-Unternehmerin aus Ahrensfelde: "Ich wollte eine gesündere Balance von Arbeit und Freizeit finden. Statt zu entspannen, hab ich am Sonnabend aber neun Stunden geschuftet ..."Djamila Rowe (43), Visagistin und Berufs-Luder: "Ich passe 2011 besser auf meine Möpse auf. Eigentlich wollte ich auch seriös wirken. Hat leider nur so halb geklappt." Auf Seite 15 lesen Sie, was schief ging

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