„Natürlich wird das ein besonderes Spiel. Dem SC Freiburg bin ich sehr dankbar, dass ich dort zum Bundesliga-Spieler wurde“, blickt der Georgier zurück. Sein erstes Spiel für die Breisgauer läuft noch immer wie im Spielfilm ab. „Ich bin im Januar 1998 gekommen. Drei Wochen später wurde ich in Cottbus eingewechselt und habe in der Schlussminute ein Tor zum 1:2 gemacht – auch mit rechts, wie zuletzt mein Treffer in Stuttgart“, dabei lacht der Linksfuß.
Dann verrät er ein Geheimnis: „Damals konnte ich mir noch nicht vorstellen so lange in Deutschland zu bleiben. Ich wollte eigentlich als junger Kerl in die spanische Liga. Jetzt bin ich froh und stolz, so lange in der Bundesliga dabei zu sein.“
Doch damit ist bald Schluss. Kobi freundet sich immer mehr damit an, dass trotz seines vierten Frühlings die Karriere im Sommer beendet ist. „Am Saisonanfang dachte ich: Ich will mitnehmen, was noch mitzunehmen ist, wenn es nur ein oder zwei Spiele sind.“ Jetzt sind es schon acht. Die drei letzten vertrat er den verletzten Kapitän Fabian Lustenberger überragend und traf auch in Stuttgart.
Da frotzelt sogar Manager Michael Preetz: „Kobi hat vorgelegt. Wenn Fabian wieder fit ist, weiß er, wo er zulegen muss.“
Kobi lacht: „Vielleicht treffe ich noch mal.“ Vielleicht schon heute gegen seinen Ex-Klub. W. H.
Torwart: Kraft
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Abwehr: Pekarik
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Abwehr: Langkamp
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Abwehr: Kobiashvili
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Abwehr: van den Bergh
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Mittelfeld: Hosogai
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Mittelfeld: Cigerci
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Mittelfeld: Allagui
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Mittelfeld: Skjelbred
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Mittelfeld: N. Schulz
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Angriff: Ramos
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