Los geht’s. Die erste blau-weiße Einheit 2015 begann mit Runden drehen auf dem Platz.
© dpa Lizenz
Trainer Jos Luhukay (r.) bespricht das Training mit Co Markus Gellhaus, ohne die Augen von seinem Team zu lassen.
© City-Press GbR Lizenz
Gute Laune zum Start. John Brooks albert mit Ronny (l.) herum.
© City-Press GbR Lizenz
Und Sebastian Langkamp kickte beschwerdefrei wieder mit.
© City-Press GbR Lizenz
Um 14 Uhr hielt er in der Kabine eine kleine Neujahrsansprache. Seine Botschaft war klar: „Wir schauen nicht mehr zurück, wir schauen nach vorne, nur das können wir beeinflussen. Wir müssen hart arbeiten. Das Training wird in den nächsten Tagen immer intensiver.“
Eine Viertelstunde später ging es für die Profis auf den Schenckendorffplatz. Nicht dabei: Salomon Kalou, der sich mit der Elfenbeinküste auf den Afrika-Cup vorbereitet. Änis Ben-Hatira war zum Medizin-Check bei der tunesischen Nationalmannschaft. Ergebnis nach der Diagnose: Er wird wegen seines Zehenproblems nicht am Afrika-Cup teilnehmen und nächste Woche wieder bei Hertha Aufbautraining machen. Das ist für die Blau-Weißen die beste Nachricht des Tages.
Außerdem fehlten die verletzten Roy Beerens, Sascha Burchert, Marius Gersbeck, Tolga Cigerci und Alexander Baumjohann. Per Skjelbred stand ebenfalls überraschend nicht auf dem Platz. Der Norweger musste seine Wade in der Reha-Klinik Da Vinci noch mal durchchecken lassen. Er soll Donnerstag wieder ins Training einsteigen.
Dafür war Hany Mukhtar, der zu Benfica Lissabon wechseln will, anwesend. Hertha und die Portugiesen konnten sich bisher nicht auf eine Ablösesumme einigen. Der Poker läuft, Herha verlangt 500.000 Euro. Solange der Transfer nicht über die Bühne gegangen ist, muss der junge Mittelfeldspieler weiter bei Hertha trainieren.
Luhukay: „Es ist schade, dass sich Hany entschieden hat zu gehen. Wir haben immer Gespräche mit ihm und seinen Beratern geführt, um ihm eine sportliche Perspektive bei uns aufzuzeigen.“
Es ist ein Einzelschicksal. Das große Ganze bleibt der Klassenerhalt. Luhukay: „Jetzt wird wieder intensiv gearbeitet.“ W. H.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com