Die Rotation auf der Sechser-Position geht weiter. Damit sitzt Per Skjelbred erstmal wieder auf der Bank. Die beiden Kumpels wechseln sich seit Rückrundenstart immer wieder im defensiven Mittelfeld ab. Bis zum 23. Spieltag, dem 0:2 gegen Mainz, war Schelle gesetzt. Dann war Lustenberger wieder an der Reihe – bis zum 29. Spieltag.
Nach dem 1:2 in Gladbach musste er mit Knieproblemen pausieren. Der Norweger kam zurück ins Team. Dem Laufwunder Skjelbred scheint aber am Saisonende etwas die Luft auszugehen. Auch das ist ein Grund, warum Samstag wieder Lusti spielt. Dardai: „Lusti und Schelle sind beide sehr gute Jungs, die auch außerhalb des Platzes echte Teamplayer sind.“
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