Hertha freut's

Senator Geisel schließt den Stadion-Umbau aus

Bis Ende des Jahres soll Klarheit in der Stadion-Frage herrschen.

BK
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Herthas Finanz-Boss Ingo Schiller will nur einen Stadion-Neubau. 

Herthas Finanz-Boss Ingo Schiller will nur einen Stadion-Neubau. 

© City-Press GbR

Dass diese Möglichkeit keine Grundlage hat, weil Hertha BSC einen Neubau favorisiert, findet in der Diskussion kein Gehör. Geisel betonte erneut, es sei die „Vorzugsvariante des Landes Berlin, dass Hertha weiter im Olympiastadion spielt“. Dass das für Hertha keine Option ist, haben die Blau-Weißen zuletzt sehr deutlich gemacht. Nach dem Auslaufen des Mietvertrages im Jahr 2025 will Hertha im neuen Stadion mit 55000 Sitzplätzen spielen. Das soll am besten auf dem Gelände des Olympiaparks entstehen. Dafür müsste der Senat Hertha das Grundstück überlassen. Land und Verein verhandeln seit Juli 2017 darüber, wie es weitergeht. Berlin ist im Falle eines Neubaus ein tragfähiges Nachnutzungskonzept für das Olympiastadion wichtig.

Hertha will bis Jahresende Klarheit. Geisels Umbau-Absage begrüßt Finanz-Chef Ingo Schiller: „Das ist ein wichtiger Meilenstein für uns.“ (BK) 

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