Frust pur

21 Schüsse, kein Tor: Hertha BSC muss den Traum vom Aufstieg begraben

Trainer Stefan Leitl schimpft nach dem 0:1 gegen Kaiseröautern über das Gegentor und redet über die geplatzte Bundesliga-Rückkehr.

Foto von Autor/Autorin: Sebastian Schmitt
Lesezeit 3 Min
Hertha-Trainer Stefan Leitl gibt Deyovaisio Zeefuik gegen Kaiserlautern Anweisungen und schimpft nach der Pleite über das Gegentor der Gäste.

Hertha-Trainer Stefan Leitl gibt Deyovaisio Zeefuik gegen Kaiserlautern Anweisungen und schimpft nach der Pleite über das Gegentor der Gäste.

© Andreas Gora

Hertha BSC verliert gegen den 1. FC Kaiserslautern 0:1 (0:0) – und verspielt wohl die letzte realistische Chance im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga. Trotz 21 Abschlüssen und klarer Dominanz stehen die Blau-Weißen am Ende mit leeren Händen da. Trainer Stefan Leitl spricht Klartext – und findet deutliche Worte für das Gegentor. Die Pleite fühlt sich an wie ein Stich ins Herz.

Berliner Kurier

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