„Das wird kein normales Bundesligaspiel für mich“, gibt der Mittelfeldspieler zu. Zwei Jahre spielte er bei den Breisgauern, seine erste Bundesliga-Station. Nach Freiburgs Abstieg 2015 wechselte der Nationalspieler zu Hertha.
Trotzdem sagt er: „Ich habe nur gute Erinnerungen an den Verein. Ich habe noch immer Kontakte nach Freiburg, schreibe aber jetzt vor dem Spiel nicht unbedingt vermehrt mit ihnen.“
Darida verließ den Breisgau in Frieden und hat bei Hertha in der vergangenen Saison so ziemlich alles richtig gemacht. Er wurde sofort Stammspieler und der Antreiber im offensiven Mittelfeld. In 35 Spielen (31 in der Liga, vier im Pokal) machte er sieben Tore und bereitete fünf vor.
Doch er schaut nicht auf seine eigene Leistung, sondern lobt seinen Ex-Klub: „Ich finde es überragend, dass der SC Freiburg so souverän wieder aufgestiegen ist. Trotz der vielen Abgänge hat das sofort wieder geklappt. Das wird ein schwieriges Spiel für uns. Sie werden gerade am ersten Spieltag zeigen wollen, dass sie wieder da sind.“
Hertha muss dagegenhalten und sofort hundert Prozent geben, um den ersten Dreier einzufahren. Dann ist auch Darida happy. „Nach dem Abpfiff freue ich mich dann auf die Gespräche mit meinen ehemaligen Kollegen.“
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com