... seine zwei Tage Trainingspause in dieser Woche: „Das mache ich nicht gerne. Ich bin eher einer, der es nicht dosieren kann. Manchmal muss man aber auf seinen Körper hören.“
... die vielen Niederlagen der letzten Wochen: „Ich glaube, die sollten jetzt nicht unser Gedanke sein. Wir haben zu viele andere Probleme: Ausfälle, gesperrte Spieler. Wir haben jetzt Endspurt. Jedes Spiel braucht Konzentration. Wir können jetzt gar nicht überlegen, ob wir eine schlechte Phase in der Saison haben. Was in den letzten zehn Spielen passiert ist, interessiert jetzt nicht.“
Die 1:4-Heimpleite gegen Leipzig tat Herthas Kapitän Ibisevic besonders weh.
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... die Patzer von Torwart Rune Jarstein in Bremen und gegen Leipzig: „Was Rune passiert ist, kann jeden passieren. Rune hat uns mindestens fünfzehn Mal den Arsch gerettet. Es gibt keinen Spieler, der immer alles richtig macht. Man merkt, dass es ihm nicht egal ist. Aber er ist ein erfahrener Spieler, der das wegsteckt.“
Ibisevic will am Samstag in Darmstadt siegen.
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... die jungen Spieler: „Die jungen Spieler können nicht alle Informationen an einem Tag verarbeiten. Ich versuche, nur die wichtigen Dinge anzusprechen. Manche lernen schneller, manche weniger schnell. Wichtig ist, dass die älteren Spieler etwas sagen. Wenn sie Ratschläge nicht akzeptieren, wird es schwer. Es darf nicht so sein: Egal, was der Junge gemacht hat, ist okay. In den heutigen Zeit kommt es manchmal so rüber, dass alles okay sei, was die jungen Leute machen. Das ist schon krass. Die dürfen viel und nehmen sich viele verschiedene Typen als Vorbild: Umso verrückter, umso besser. So ist der Fußball heute, es scheint okay zu sein.“
... den Vergleich der Rückrunde 2016 und jetzt: „Ich muss sagen, es sieht zwar ähnlich auf den ersten Blick aus. Aber man muss ehrlich sagen: Letztes Jahr hatten wir nicht so viele Verletzte. Ausfälle wirken bei uns extremer als bei den Bayern. Bei denen fällt es nicht so auf, wenn drei, vier Mann fehlen. Wir haben dazugelernt, aber wir mussten das Team immer wieder umstellen, besonders in der Hintermannschaft. Dann klappt der Spielaufbau nicht mehr so. Dann fehlen Automatismen.“
... das lange Fehlen von Mitchell Weiser: „Mitch ist ein dynamischer Spieler, der uns nach vorne in eine andere Dimension bringt. Er hat uns sehr gefehlt. Das kann man nicht bestreiten. Die Spieler die ihn ersetzt haben, hätten es vielleicht mehr ausnutzen können.“
... zu wenig Torvorlagen: „Ich kann niemandem etwas vorwerfen. Ich versuche alle mitzunehmen. Auch wenn es als Stürmer nicht einfach ist, wenn du weniger Chancen im Sechzehner hast.“
... das Saisonziel Platz 6: „Wir werden alles dafür tun. Aber es sollte keine große Enttäuschung für uns sein, wenn wir Siebter werden. Es wäre kein Scheitern. Wir haben eine schwierige Situation. Qualis zur Europa League sind auch kein Weltuntergang.“
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