Herbert Köfer nach der Zitter-OP

Sein Herz schlägt wieder für den KURIER

Schauspieler (97) erholt sich in der Reha prächtig.

Florian Thalmann
Lesezeit 2 Min
Die nächsten Bühnen-Auftritte führen Köfer zum „Jedermann“ in Potsdam und in die „Pension Schöller“ nach Hamburg.

Die nächsten Bühnen-Auftritte führen Köfer zum „Jedermann“ in Potsdam und in die „Pension Schöller“ nach Hamburg.

© Markus Wächter / Waechter

Er hat eine große Zitter-OP hinter sich – doch auch mit 97 Jahren lässt sich Schauspiel-Star Herbert Köfer nicht unterkriegen. Im Juli bekam der TV- und Bühnen-Künstler eine neue Herzklappe. Nun schickte er Grüße aus der Reha – und bewies: Sein Herz schlägt für den KURIER!

Zu viel Ruhe ist nichts für ihn

Auf dem Foto, das Köfer jetzt auf Facebook postete, sitzt er im Zimmer seiner Reha-Klinik: lässig, im Sessel, ein Handtuch um die Schultern, in der Hand den KURIER. „Ich fühle mich hier so wohl, dass ich sogar diese brütende Hitze ertrage“, schreibt er dazu. „Elf Tage habe ich schon rum und die Ärzte, Therapeuten und Trainer sind sehr zufrieden mit mir. Allerdings habe ich einen höllischen Muskelkater vom Sport.“

Zu viel Ruhe scheint nichts für Köfer zu sein! Der Volksschauspieler („Rentner haben niemals Zeit“) ist auch mit 97 lange nicht müde. Auch vor der OP ging er regelmäßig in die Muckibude. Dann die OP. „Meine Herzklappe, von der ich bis vor Kurzem gar nicht wusste, dass ich so etwas habe, musste ausgetauscht werden“, schrieb er auf Facebook. Keine große Operation am offenen Herzen, sondern ein minimaler Eingriff.

Köfer ist in allerbesten Händen

Köfer: „Mir geht es sensationell gut, auch die Ärzte sind von meinem Gesundheitszustand begeistert.“ Nach fünf Tagen durfte er die Klinik verlassen.

Dass Köfer sich bester Gesundheit erfreut, freut auch die Fans. Im sozialen Netzwerk hagelte es Genesungswünsche – unter anderem von einer Klinik-Mitarbeiterin. „Sie sind ein toller Mensch, ich kann mich nur vor ihnen verneigen“, schreibt sie. „Wir wünschen ihnen auch gute Besserung. Die Küchenfeen von der Spätschicht. Wir sind auch morgen für sie da.“ Köfer ist also in allerbesten Händen. 

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