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Nach Angaben des Rappers soll es nun tatsächlich ein entsprechendes Angebot von Fischers Management gegeben haben. Doch anstatt sich darüber zu freuen, lehnte Capital ab und startete eine öffentliche Hetzkampagne gegen die 34-Jährige. Helene Fischer hatte Farid Bang (32) und Kollegah (34) nach der umstrittenen Echo-Verleihung scharf kritisiert: „Ich möchte euch sagen, wie unangemessen und beschämend ich es fand, die beiden bei der Preisverleihung auf der Bühne in dieser Art ,performen’ zu sehen.“
Dazu äußert sich Capital auf Instagram: „Schade, dass du so über Rapper denkst und vor so etwas keinen Respekt hast. Solltest du aber, ich kenne Rapper persönlich, die für dich die Texte schreiben. Ohne diese Rapper wärst du heute arbeitslos.“
Helene Fischer gehört zu den erfolgreichsten Musikerinnen Europas.
© dpa
Außerdem behauptet Capital, Fischers Management hätte ein Angebot vorgelegt. Mit den darin enthaltenen Forderungen sei der Rapper allerdings nicht einverstanden gewesen. Eine Anfrage bei Helene Fischers Management dazu blieb bislang unbeantwortet. Das nahm der Rapper offenbar persönlich und reagierte entsprechend. Er schreibt: „Ich hätte übertrieben gerne ein Feature mit dir gemacht, aber nach so einer Aussage kannst du dich auf jeden Fall ficken.“
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