Höhepunkte der Partie
Was für ein schöner Moment: Stürmer Steven Skrzybski setzt sich gegen Torwart Marcel Schuhen durch und erzielt das 1:0 gegen den SV Sandhausen.
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Unions Steven Skrzybski im Zweikampf mit Sandhausens Tim Kipping. Kurz darauf erzielt Skrzybski den ersten Treffer für Union.
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Simon Hedlund vom 1.FC Union Berlin zeigt vollen Körpereinsatz gegen Denis Linsmayer vom SV Sandhausen.
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Union-Verteidiger Michael Parensen im Kopfballduell mit Sandhausens Rurik Gislason.
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Kristian Pedersen von Union Berlin lässt dem Isländer Rudrik Gislason vom SV Sandhausen keine Chance und erzielt das Tor zum 2:0.
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Steven Skrzybski (4.) und Kristian Pedersen (20.) erzielten die Tore für die vor allem im ersten Abschnitt starken Berliner zum sechsten Heimsieg im sechsten Zweitligaspiel gegen Sandhausen. Philipp Förster (48.) sorgte vor 18 974 Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei für den Anschluss-Treffer der Kurpfälzer. „Es muss nicht immer schön sein. Mann muss auch mal dreckig gewinnen können“, sagte Skrzybski.
Bei Union kehrte Kapitän Felix Kroos nach seiner Gelbsperre zurück ins zentrale Mittelfeld. Die Berliner zeigten sich von Beginn an spielerisch stark verbessert.
Frühe Führungt durch Skrzybskis elften Saisontreffer
Die frühe Führung durch Skrzybskis elften Saisontreffer - sechs Tore in den zurückliegenden sechs Partien - sorgte für zusätzliche Sicherheit (4.). Nach Ballgewinnen schalteten die Köpenicker schnell um und brachten Sandhausen in Bedrängnis. Torjäger Sebastian Polter zögerte nach einen Konter zu lange mit dem Abschluss (15.).
Das 2:0 fiel nach einer Standardsituation: Pedersen verwertete im Anschluss an eine Ecke den Lattenabpraller aus kurzer Distanz zu seinem ersten Treffer überhaupt für die Unioner (20.). Sandhausen wirkte nach den frühen Gegentreffern gehemmt. Union hatte gegen die wenigen Offensivaktionen der Gäste keine Probleme.
Das änderte sich im zweiten Durchgang. Schon nach drei Minuten kamen die Sandhäuser nach einer feinen Kombination durch Förster zum Anschlusstreffer. Die Berliner waren im Angriff jetzt nicht mehr so präsent wie in Halbzeit eins. Dennoch verpasste der von mehreren Erstligisten genau beobachtete Skrzybski mit seinem Schuss aus 12 Metern nur knapp das 3:1 (57.).
Wenig später hatten die Gastgeber nach einer Sandhausener Ecke Glück, als Denis Linsmayer die Verwirrung im Strafraum nicht zum Ausgleich nutzte (64.). Den Hausherren entglitt nun zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Der Gast aus der Kurpfalz schaffte es aber nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen. (dpa)
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