Nach gutem Beginn, bei dem sich Neuzugang Malte Semisch im Tor mehrfach auszeichnen konnte, rissen die Mazedoniern, die Partie wieder an sich. Allein Hans Lindberg, der vor der Pause schon acht seiner insgesamt zwölf Treffer erzielte, hielt die Füchse im Rennen.
Doch nach der Pause zog der Champions-League-Sieger von 2017 zog Stück für Stück davon. 15 Minuten vor dem Abpfiff betrug der Vorsprung der Mazedonien bereits fünf Treffer. Sukzessive bauten sie diesen bis zum Ende auf acht Treffer aus.
Der Turnier-Modus degradiert das zu einem Ausrutscher. Gegen Montpellier können die Füchse heute ihr anderes Gesicht zeigen.
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