Kreuzfahrt

Nach Hantavirus-Albtraum: Deutscher Passagier kommt in die Berliner Charité

Drei Menschen starben, vier Deutsche wurden evakuiert – einer von ihnen wird jetzt in der Berliner Charité untersucht und beobachtet.

Foto von Autor/Autorin: Tobias Esters
Lesezeit 4 Min
Die „Hondius" läuft im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ein – an Bord: rund 150 Menschen aus 23 Ländern und ein tödliches Virus.

Die „Hondius" läuft im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ein – an Bord: rund 150 Menschen aus 23 Ländern und ein tödliches Virus.

© JORGE GUERRERO/AFP

Es begann als Traumreise und endete als Albtraum. Als das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ Anfang April zu einer Atlantikreise aufbrach, ahnte niemand an Bord, was die nächsten Wochen bringen würden. Das gefährliche Hantavirus breitete sich unter den rund 150 Passagieren und Besatzungsmitgliedern aus. Drei Menschen starben, darunter eine Deutsche. Jetzt sind vier deutsche Passagiere zurück in Deutschland – unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

Berliner Kurier

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