Das letzte Heimspiel gegen die Schwaben ist elf Jahre her. Im September 2007 gewannen die Rostocker 2:1 – in der Bundesliga. Ein gutes Omen aus er einen guten Zeit für die Hansekogge. Heute ist Rostock nur Außenseiter. Trotzdem glauben die Ostseestädter an ihre Chance. „Wir haben einen Vorteil: den Spielrhythmus“, erklärt Dotchev. Rostock ist schon im Spielbetrieb der Dritten Liga. Hat nach vier Spielen sechs Punkte und verlor zuletzt unglücklich mit 1:2 bei Unterhaching. Der Frust ist verflogen, alle sind optimistisch auf. Dotchev: „Ich bin sicher, dass wir die Qualität haben, gegen Stuttgart zu treffen.“
Für Tore ist Angreifer Marcel Breier zuständig, der freut sich besonders. Er spielte zehn Jahre beim VfB. Breier: „Sollte ich treffen, werde ich meine Emotionen nicht unterdrücken und, obwohl es mein Ex-Verein ist, jubeln.“
Foto: Imago
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