Schon wenn die Füchse am Sonntag den TV Hüttenberg zum letzten Saisonspieltag empfangen, ist Drux nicht mehr dabei. Das Sprunggelenk schmerzt zu sehr. „Die letzten Wochen habe ich mich schon ziemlich gequält“, sagt Drux.
Urlaub nach der Reha
Jetzt, wo der EHF-Pokal gewonnen und Platz drei in der Liga sicher ist, muss er das nicht mehr. Auch die Nationalmannschaftsspiele sind nur Freundschaftsspiele. „Da macht es keinen Sinn“, weiß Drux. In Abstimmung mit den Füchse-Ärzten sagte er Bundestrainer Christian Prokop ab.
Für Drux ist das zwar logisch, aber trotzdem bitter: „Ich habe mich sehr auf den Lehrgang und die Reise nach Japan gefreut.“ Immerhin leuchtet ein Licht am Ende des Verletzungstunnels: Nach den zwei Reha-Wochen geht es privat auf Reisen. Zwar nicht ins Land der aufgehenden Sonne, aber immerhin nach Italien.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com