Es klingt nach Albtraum, ist aber traurige Realität in Berlin: Seit Freitag liegen 1,44 Millionen einzelne Dateien mit 5,8 Terabyte Umfang offen im Darknet. Was zunächst wie eine IT-Panne bei zwei Senatsverwaltungen wirkte, entpuppt sich als einer der größten Cyber-Skandale Berlins – und Zehntausende Bürger könnten mittendrin stecken.
Ein Polizist von der Präventionsstelle Cyberkriminalität im Landeskriminalamt Niedersachsen: Auch Bundesbehörden unterstützen Berlin bei den Ermittlungen zum Hacker-Angriff.
© Julian Stratenschulte/dpa
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