Weil Petersen kurzfristig mit Magen-Darm-Problemen ausfällt, muss Trainer Krupp umbauen. Buchwieser rückt in die Reihe zu MacQueen und Sheppard, Braun für ihn in den vierten Sturm zu Fischbuch und Ziegler, der sein 200. DEL-Spiel absolviert. Damit bleiben Krupp nur sechs Verteidiger.
Ehe sich die Bären sortiert haben, steht’s schon 0:1. Giliati bringt nach nur 71 Sekunden den Puck hinter dem im Lauf des Spiels bärenstarken Cüpper unter. Apropos Torhüter: Weil Vehanen einen Tag Sonderurlaub spendiert bekommt, ist DNL-Goalie Tobias Ancicka (16) erstmals als Back-up dabei.
Kurios der Ausgleich: MacQueen zieht einfach mal ab, zielt aber auch weit neben das Tor. Doch er trifft das Hinterteil des drei Meter vorm eigenen Kasten postierten Schwenningen-Verteidigers Bittner. Von da springt die Scheibe ins Netz (9.). Popo-Puck ins Glück.
Die Schwäne kämpfen mit aller Gewalt um die Play-offs, der EHC hält dagegen. Und kassiert Strafzeit um Strafzeit (am Ende 28 Minuten). Cüpper kann sich mehrfach auszeichnen. Und jubeln, als Kapitän Rankel kurz vor Schluss des zweiten Drittels zum 2:1 einschiebt (40.).
Bevor es nun am 28. Februar (19.30 Uhr) gegen Meister München weitergeht, steht jetzt die US-Reise an.
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